Sony's Mini-CMOS-Bildsensor "Exmor IMX060PQ" löst mit 12 Mpix auf. Ab 2009 sollen die ersten Mobiles damit bestückt werden können.
Sony's Mini-CMOS-Bildsensor "Exmor IMX060PQ" löst mit 12 Mpix auf. Ab 2009 sollen die ersten Mobiles damit bestückt werden können.
Das südkoreanische Technologieunternehmen Unidym hat ein farbiges E-Paper mit einer Bilddiagonale von 14,3 Zoll vorgestellt.
Mit der "Mobile Widget Runtime" hat das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) eine Umgebung entwickelt, die das Web 2.0 mobilisieren soll. Sie integriert dabei Standard-Funktionen von Mobiles und interagiert mit diesen.
Gemäss pressetext.austria hat die US-Kommunikationsaufsicht die Zulassung des ersten Mobiltelefons mit Googles Open-Source-Betriebssystem Android bestätigt (HTC Dream). Das Android-SDK wiederum befindet sich, noch, in der Version 0.9.
Google hat die aktuelle Version des Smartphone-Betriebssystems Android vorgestellt. Der in Android eingebaute Browser basiert auf der Open-Source-Render-Engine WebKit. Auch soll auf Android eine GoogleGears-Version laufen.
S60 (Symbian OS) hat die Erweiterung der Web Run-Time bekannt gegeben. Im Vordergrund: Die Schaffung von persönlichen sowie kontextbezogenen Widgets. Zudem sollen künftig mehrere Plattform-unabhängige C++-Bibliotheken unterstützt werden.
Der Mobilebrowser Opera Mini ist für die Android-Plattform (Mobile-Linux) erhältlich. Die Preview-Ausgabe ist unter http://labs.opera.com downloadbar. Da momentan noch keine Android-Hardware existiert, hat Opera zwei nützliche Links zur Emulation publiziert: Android SDK sowie die Opera Mini for Android package.
Die endgültige Version des S60 3rd Edition SDK für Symbian OS (Feature Pack 2) steht zum Download bereit: Auf der Forum Nokia Site. Es handelt sich dabei um ein kombiniertes C++ and Java-SDK, welches auch die Web Runtime WRT unterstützt.
Adobe entwickelt eine neue Version der Flash-Laufzeitumgebung? -- Halt, doch nicht! Zumindest nicht ohne Apples Hilfe. Apple macht sich nichts aus Flash? -- Halt, irgendwie doch! Zumindest solange Apples Quicktime nicht mobile-ready ist. Und dann wären da noch Microsofts Silverlight und Suns Java als Basis für Audio/Video und interaktive Applikationen. Bei all dem Hin und Her bleibt einem nichts anderes übrig, als ruhig abzuwarten; zu warten auf die Schöne Interoperable Welt.
Die beiden Technologien AIR (Adobe Integrated Runtime) sowie Flex 3 sind zentrale Bausteine von Adobes umfassender RIA-Plattform. RIA bedeutet "Rich Internet Application", ist also ein Teil des traditionellen Web 2.0, das sich wie folgt definieren lässt: RIA, SOA, Social Web. Beide Technologien haben nun ihr Beta-Stadium hinter sich gelassen.
Google Gears ist ein Webbrowser-Plug-in, welches auch offline-fähige Applikationen unterstützt und ermöglicht (Stichwort "Webtop"; siehe auch Microsoft Silverlight oder Adobe AIR/Flash). Nun hat Google die Verfügbarkeit für Windows-Mobile-Geräte (5 und 6) bekannt gegeben.
Wie auf telecoms.com zu erfahren ist, will Apple in der Woche_10 das iPhone-SDK (Software Development Kit) enthüllen. Damit können Dritthersteller Applikationen für das iPhone entwickeln. Ausserdem sollen für den Business-Bereich "some exciting new enterprise features" bekannt gegeben werden.
Wie Elektrogeräte aus umweltfreundlichen bzw. wiederverwerteten Materialien hergestellt und zudem energieautark funktionieren können, hat Sony in seiner Designstudie "odo" vorgezeigt. Die darin verwendeten, experimentellen Geräte werden durch den Benutzer auf verschiedenste Weise durch Bewegung -- über Rollen oder Kurbeln -- mit Energie aufgeladen.