Adobes Digital Publishing Suite ist in der Version 1.8 erhältlich. Alle wesentlichen Neuerungen im folgenden Überblick:
■ Eingebettete Overlays in Diashows: Interaktivobjekte werden ab sofort von Multi-State-Objekten unterstützt – konkret bedeutet dies, dass sämtliche Interaktivobjekte, mit Ausnahme einer weiteren Diashow, in Slideshow-Zuständen unterkommen dürfen.
■ Optimierte Schaltflächen: Video- und Audio-Aktionen können über Schaltflächen gesteuert werden. Weiter können Schaltflächen nun sogar mehrfach belegt werden.
■ PDF-Pinch und -Zoom mit allen Overlays: PDF-Artikel können ab DPS 1.8 auch dann skaliert werden, wenn sie Overlays beinhalten (nur für iPad).
■ Individueller Content-Viewer fürs iPad: Wer eine Pro- oder Enterprise-Ausgabe der DPS besitzt, kann jetzt eigene, generische Content-Viewer fürs iPad erstellen. Dies kann dem Testen von Folios sowie Demonstrationszwecken dienen.
■ Gerätevorschau auf iPad: Während der Nutzung des Viewer Builders, mit dem der Content Viewer erzeugt wird, können Folios direkt auf ein verbundenes iPad kopiert werden – ohne Umweg über acrobat.com. Hierzu ist jedoch, nach wie vor, eine Dritthersteller-Software vonnöten.
■ Erneutes Verknüpfen: Werden die Quelldateien verschoben, kann das Relink-Kommando ihre Pfade aktualisieren.
■ Kostenfreie Magazine in Apples Zeitungskiosk: Apps, die in Apples Zeitungskiosk erscheinen, dürfen jetzt auch gratis verteilt werden.
■ Benutzeradministration: Es können nun pure Designerkontos eingerichtet werden, welche keinen Zugriff auf die übrigen DPS-Administrationsfunktionen erlauben.
Zu all diesen Neuerungen gesellen sich weitere Verbesserungen für Amazons Appstore sowie die Android-Plattform. Des Weiteren erwähnenswert ist, dass die Professional-Variante jetzt auf Monatsbasis gemietet werden kann – bis anhin konnte dies nur jährlich geschehen.
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